Junge Kelten - BFSK

upcoming: Premiere Dokfilmprojekt
#bleiben #gehen #kommen
Kulturhaus Böhlen, t.b.a.
Südraum Leipzig
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Junge Kelten / Zeitenrad
Filmprojekt
Sommer/Herbst 2020, Heidengraben (Schwäbische Alb rund um Erkenbrechtsweiler)
Nach coronabedingter Verschiebung wurde "Junge Kelten" schlussendlich zu einem Projekt, das die Grenzen eines "normalen" Filmworkshops weit hinter sich ließ.
Wir haben die Verschiebung von Frühjahr auf Sommer genutzt, um bei der MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg zusammen mit dem Projektträger FAKT - Förderverein für Archäologie, Kultur und Tourismus e.V. einen Förderantrag für einen Onlineworkshop zur Drehbuchentwicklung zu stellen, der positiv beschieden wurde. So konnten die 15 Teilnehmer*innen ab Beginn der Sommerferien in Onlinekonferenzen mit Schauspiel-, Drehbuch- und Filmdozent*innen ein komplettes Drehbuch für den Film erstellen – mit im Team auch ein bildender Künstler, der das Buch in Form einer Graphic Novel visualisiert hat. So konnte das Filmprojekt direkt mit dem Schauspieltraining und der technischen Vorbereitung der Szenen beginnen.
Im Mittelpunkt der Story: Zwei Mädchen, eins aus der Gegenwart, eins aus der Keltenzeit. Sie treffen aufeinander und erleben in einer überraschenden, handlungsgeladenen Geschichte, was sie über Epochen- und Sprachgrenzen hinweg verbindet. Gedreht wurde an verschiedenen Orten der faszinierenden Landschaft des Heidengraben, wobei natürlich auch die Wahrzeichen der Region, der Burrenhof und das rekonstruierte Zangentor, prägnant in Szene gesetzt wurden.
Regisseur David Ruf entschied sich zusammen mit Schauspielcoach David Steffen (Filmakademie Baden-Württemberg) dafür, zusammen mit den Teilnehmer*innen ein richtiges professionelles Filmset aufzubauen. Komplettiert wurde das Team durch Kameramann Niklas Zidarov und Szenenbildnerin Ophelia Feng, die jeweils mit den Jugendlichen eigene Departments bildeten. So konnten die Teilnehmer*innen die Entstehung eines Films unter Realbedingungen kennenlernen und in allen wichtigen Arbeitsbereichen aktiv werden.
Unter den Jugendlichen sind mehrere starke Schauspieltalente, sodass die Besetzung der Rollen nicht schwer fiel. Mit Emma Vopel und Luna Schüle übernahmen zwei ausdrucksstarke Charaktere die beiden Hauptrollen, aber auch in den Nebenrollen gab es viele beeindruckende Auftritte. Die große Kraft, die aus den Bildern dieses Films spricht, kommt auch aus dem außergewöhnlichen Teamplay, zu dem die Jugendlichen sehr schnell fanden, obwohl sie sich zu größeren Teil erst hier kennengelernt haben.
Nun wird das Material geschnitten und postproduziert. Ziel ist ein ca. fünfzehnminütiger Kurzfilm, der sowohl regional präsentiert als auch auf Festivals eingereicht werden soll.
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